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Pressemitteilungen

Presseinformation 12/2022 | 16. August 2022

Detektivarbeit in eigener Sache

Das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung durchleuchtet die Bestände seiner Bibliothek nach Raubgut aus der NS-Zeit – Erste Funde gemacht

Presseinformation 11/2022 | 1. August 2022

Kosovo und Serbien – Die westliche Naivität muss enden: Kommentar von Südosteuropahistoriker Dr. Konrad Clewing

Die politischen Spannungen zwischen Serbien und Kosovo haben weiter zugenommen. Am Sonntag, 31. Juli, kam es im Norden Kosovos zu Blockaden von Grenzübergängen, auch Schüsse wurden abgegeben. Auslöser war ein Streit um eine Verschärfung von Einreiseregeln. Dr. Konrad Clewing, Südosteuropahistoriker am Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung, kommentiert.

Presseinformation 10/2022 | 22. Juli 2022

Neue Forschungsstelle in Regensburg vorgestellt: „Kultur und Erinnerung. Heimatvertriebene und Aussiedler in Bayern“ Wissenschaftler untersuchen Folgen von Flucht und Zwangsmigration – Freistaat fördert Einrichtung

Millionen Heimatvertriebener und Aussiedler fanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Bayern eine neue Heimat. Oft unerkannt, beeinflussten sie Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Alltag im Freistaat, gleichzeitig haben später viele Vertriebene als Brückenbauer in ihre alte Heimat gewirkt. Aspekte dieser kulturellen Integration und des Identitätswandels in Bayern untersucht seit Sommer 2022 die neu eingerichtete Forschungsstelle „Kultur und Erinnerung. Heimatvertriebene und Aussiedler in Bayern“. Einzelheiten erläuterten die Verantwortlichen am Freitag, 22. Juli 2022, in einem Pressegespräch am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg. Dabei betonten sie, wie relevant das Thema sowie die Rolle Bayerns als Zufluchtsort derzeit seien, gerade auch angesichts der jüngsten Fluchtbewegung, ausgelöst durch Russlands Angriff auf die Ukraine.

Presseinformation 9/2022 | 8. Juli 2022

Kommentar zum Streit über EU-Beitritt Nordmazedoniens: Warum Frankreichs Kompromissvorschlag nutzlos und gefährlich ist

Seit Jahren blockiert Bulgarien EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien. Nun hat Frankreich einen Kompromissvorschlag vorgelegt, der das Veto beenden soll, zugleich aber Massenproteste gerade in Skopje hervorrief, am 6. Juli fielen dabei auch Schüsse. Warum der Vorschlag untauglich ist, kommentiert Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Historiker und Direktor des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung:

Presseinformation 8/2022 | 13. Mai 2022

Buchvorstellung: „In den Stürmen der Transformation“

Ihr Buch „In den Stürmen der Transformation. Zwei Werften zwischen Sozialismus und EU“ präsentieren die beiden Historiker Prof. Ulf Brunnbauer (Regensburg) und Prof. Philipp Ther (Wien) am Mittwoch, 18. Mai, um 17.30 Uhr auf der „Ruthof“, dem Regensburger Donau-Schifffahrts-Museum.

Presseinformation 7/2022 | 20. April 2022

Dokumentation von Kriegsverbrechen und historische Forschung: Sieben geflüchtete ukrainische Wissenschaftler*innen arbeiten mit Unterstützung der VolkswagenStiftung am IOS Regensburg

Am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg werden künftig sieben Wissenschaftler*innen tätig sein, die aus der Ukraine fliehen mussten. Ein Teil von ihnen wird von Regensburg aus Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen in der Ukraine dokumentieren und analysieren. Eine zweite Arbeitsgruppe wird sich mit dem Thema der ukrainischen Staatlichkeit im 20. Jahrhundert auseinandersetzen. Die Förderung dafür erhält das IOS von der
VolkswagenStiftung.

Presseinformation 6/2022 | 6. April 2022

Podiumsdiskussion „Holding Russia Accountable? – Documenting and Prosecuting War Crimes in Ukraine“

Gesprächsrunde mit ukrainischen Völkerrechtlerinnen erläutert, wie sich Kriegsverbrechen in der Ukraine dokumentieren lassen und wie Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden können. Termin: Montag, 11. April, 16 Uhr, online (englischsprachig).

Presseinformation 5/2022 | 1. April 2022

Von „Charkiw“ bis „Verbrannte Dörfer“: Blog erläutert Begriffe zum Krieg in der Ukraine

Ist die Stadtgeschichte von Charkiw verbunden mit dem Widerstand der Einwohner gegen die Invasion Russlands? Warum ist der Krieg in der Ukraine wie kaum ein anderer zuvor auch ein Krieg der Frauen? Wie prägt Chauvinismus Moskaus Außenpolitik? Fragen wie diese beantwortet ein neues Blog des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS). Wissenschaftler*innen erläutern in kurzen, allgemeinverständlichen Beiträgen Begriffe wie „Charkiw“ oder „Frauen“, die im Zusammenhang mit dem Angriff auf die Ukraine stehen, und klären so Hintergründe zu Geschehnissen, Vorgeschichte und Folgen.

Presseinformation 4/2022 | 4. März 2022

Podiumsdiskussion „Moldova – Putin’s next Target?“

Gesprächsrunde mit internationalen Expert*innen diskutiert über Gefahren für die Republik Moldau angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine. Termin: Dienstag, 8. März, online (englischsprachig).

Presseinformation 3/2022 | 1. März 2022

Podiumsdiskussion „Der Ukraine-Russland-Konflikt: Welche Rolle spielt das Recht?“

Krieg in der Ukraine: Online-Gespräch zur Rolle des Völkerrechts am 3. März mit Expert*innen aus Rechtswissenschaft, Internationalen Beziehungen und Osteuropastudien.

Presseinformation 2/2022 | 23. Februar 2022

„Ist nach der Invasion vor der Invasion?“: Online-Diskussion zum Ukraine-Konflikt am 24. Februar

Mit der Anerkennung der sogenannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch Russland und der Entsendung russischer Truppen hat der Konflikt um die Ukraine eine neue Eskalationsstufe erreicht.

Presseinformation 1/2022 | 1. Februar 2022

Konfliktforschung: IOS wird Teil eines bundesweiten Kompetenznetzwerks

Sei es der Ukrainekonflikt heute, seien es die Jugoslawienkriege in den 1990er Jahren – immer wieder ist das östliche Europa seit Ende des Kalten Krieges Schauplatz von Krisen bis hin zu militärischen Auseinandersetzungen. Nun wird die deutsche Forschung zu Konflikten in dieser Region deutlich gestärkt: Im Kompetenznetz „Kooperation und Konflikt im östlichen Europa“ (KonKoop) schließen sich sechs wissenschaftliche Einrichtungen zusammen, darunter das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg. Dafür erhalten sie eine Förderung von rund drei Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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Medienkontakt

Franz Kurz, M. A.

Öffentlichkeitsarbeit am IOS

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