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Geschichte des Instituts

Bild: Anna Perezolova

Das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung wurde am 1. Januar 2012 gegründet und trat zum 1. Januar 2017 der Leibniz-Gemeinschaft bei. Seine Geschichte aber reicht durch die beiden ursprünglich in München ansässigen Vorgängereinrichtungen, das 1930 gegründete Südost-Institut und das 1952 ins Leben gerufene Osteuropa-Institut, erheblich weiter zurück.

Die beiden Institute existierten die längste Zeit gänzlich unabhängig voneinander. Als eine Übergangsphase hin zu ihrer Vereinigung können die Jahre ab 2007 gelten, in denen sie am neuen gemeinsamen Standort in Regensburg unter einem Dach und in zunehmend enger werdender Kooperation arbeiteten. Die beiden Geschichten werden im Folgenden daher bis 2007 getrennt voneinander behandelt.

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